Das ist dot one in Zahlen

4
Schritte:
denken, schreiben, gestalten und wirken.

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Ansprechpartner.
Direkte Zusammenarbeit ohne lange Agenturketten.

100 %
inhaltlicher Fokus auf Sie, Ihr Unternehmen und unser Projekt.
Wir sind dot one
dot one ist ein Büro für strategisch-kreative Kommunikation in Salzburg, Österreich. Unsere Arbeit beginnt dort, wo Themen komplex werden und Klarheit gefragt ist.

Gedanken ordnen. Worte finden. Wirkung entfalten.
Christian Marx
Inahber
Kommunikationsagentur // Branding // Corporate-Identity-Agentur // Strategie- und Kommunikationsberatung //
Der Arbeitsprozess von dot one
Kommunikation entsteht aus Gedanken, aus Sprache und aus Gestaltung. Erst wenn diese Ebenen zusammenfinden, entsteht Wirkung. Genau dort setzt die Arbeitsweise von dot one an. Der Prozess folgt einer einfachen, aber klaren Logik: Denken. Schreiben. Gestalten. Wirken.
1.
Denken
Ziel dieser ersten Phase ist Klarheit: ein gemeinsames Verständnis darüber, worum es geht und welche Botschaft tatsächlich vermittelt werden soll.
2.
Schreiben
In dieser Phase entstehen Botschaften, Argumentationslinien und erzählerische Formen. Sprache schafft Orientierung und entscheidet darüber, ob ein Thema verstanden wird.
3.
Gestalten
Gestaltung gibt Kommunikation ihre Form. Sie macht Inhalte sichtbar, zugänglich und erfahrbar. Design ist dabei ein essenzieller Teil der inhaltlichen Arbeit. Gestaltung übersetzt Gedanken und Sprache in visuelle Strukturen.
4.
Wirken
Wirkung entsteht dort, wo Inhalte Menschen erreichen, verstanden werden und etwas auslösen. Deshalb endet der Prozess nicht bei Text oder Gestaltung. Entscheidend ist, wie Kommunikation eingesetzt wird: in der Öffentlichkeit, in Organisationen oder im Dialog mit verschiedenen Zielgruppen.

Das ist Christian Marx
Christian ist Gründer und Inhaber von dot one. Er arbeitet an der Schnittstelle von Sprache, Design und gesellschaftlicher Verantwortung. Er absolvierte Studien und Lehrgänge an der Universität Salzburg, der Copenhagen Business School, der Hochschule Burgenland sowie der Andrássy Universität Budapest.




